
Unternehmen die über größere Rasenflächen verfügen oder über Immobilien mit Rasenflächen können heute durch den Einsatz von Rasenmährobotern Kosten sparen.
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Auf den ersten Blick sieht unser aktuelles Testobjekt aus, wie ein handelsüblicher Werkzeugkoffer. Abgesehen von der Form hat er damit aber nichts gemeinsam, denn das gute Stück ist extrem vielseitig.
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Außenflächen langfristig schützen: Neuer Sprühimprägnierer RM 542 von Kärcher

Überall dort, wo sich Feuchtigkeit absetzt und nicht schnell genug wieder abtrocknen kann, bildet sich mit der Zeit Moos-, Pilz- und Algenbewuchs. Betroffen sind vor allem schräge, der Witterung ausgesetzte Oberflächen im Außenbereich wie Hausfassaden und Mauern.
Der organische, meist grüne Schleier trübt damit die schöne Optik vieler Wohngebäude. Der neue Sprühimprägnierer RM 542 von Kärcher will langfristig vor Nässe und damit vor neuer Anschmutzung schützen und lässt sich mit dem Hochdruckreiniger aufbringen. Damit bietet Kärcher ein Produkt für den Schutz sämtlicher Außenflächen.

Ecovacs war einer der ersten Hersteller die Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Sortiment hatten. Wir haben den neuen GOAT O800 RTK getestet.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenDas Mittel wird nach der Reinigung mithilfe eines Kärcher-Hochdruckreinigers in Kombination mit einer Schaumdüse auf die Fläche aufgebracht. Alternativ können auch Pump-Sprühflaschen oder andere Drucksprüher wie der Kärcher PSU 4-18 zum Auftragen eingesetzt werden. Der Imprägnierschutz kann dabei auf alle Arten von Außenflächen aufgesprüht werden – von (Natur-)Stein und Beton über Holz und Kunststoff bis hin zu Metall und Textilien.
Durch die imprägnierende Wirkung des Mittels perlt die Feuchtigkeit ab und reduziert das erneute Eindringen von Wasser und Schmutz und verzögert damit das Entstehen von neuen Ablagerungen, heißt es. Der Reiniger schafft so einen unsichtbaren Schutzfilm.
Mit einer Flasche lässt sich eine Fläche von bis zu 50 Quadratmetern benetzen. Auf Nano-Inhaltsstoffe wurde zum Schutz von Anwender und Umwelt verzichtet.