
In vielen Gegenden lassen sich Marder und andere Nager gern in den warmen Motorräumen von Fahrzeugen nieder. Dort können sie erhebliche Schäden anrichten.
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Verdeckte Ermittlungen

Wer beim Bohren in Wänden, Decken oder Böden vor unliebsamen Überraschungen gefeit sein möchte, sollte wissen wo Kabel, Wasserleitungen und andere interessante Bauteile in der Wand versteckt sind. Oft gibt es keine Installationspläne oder sonstige verlässliche Unterlagen, die hier Auskunft geben. In diesem Fall helfen Leitungsfinder bei der Suche.
Aktuelle Wanddetektoren gibt es in unzähligen Ausführungen und Leistungsklassen mit Preisen von unter 10 bis über 700 Euro für Profigeräte. In dieser Palette werden natürlich auch sehr unterschiedliche Leistungen angeboten. Wir haben unsere Auswahl der Testgeräte auf die Ansprüche des Heimwerkers und die üblichen Anwendungen abgestellt und bleiben so in einem überschaubaren Rahmen.
Arbeitsweise einfach erklärt
Alle Geräte arbeiten mit Sender und Empfänger. Es wird ein magnetisches Signal ausgesendet, das durch Metalle oder stromführende Leitungen beeinflusst wird.













Standardanwendungen
Kabel, Rohrleitungen oder Träger liegen üblicherweise direkt unter Putz oder der Beplankung von Ständerwänden, also nicht tiefer als 15 - 40 mm. Schafft ein Gerät diese Ortungstiefe, sind die meisten Suchaufgaben abgedeckt.
Fehlerquellen
Bei der Anwendung der hier getesteten Suchgeräte ist zu berücksichtigen, dass diverse Störfaktoren die korrekte Messung beeinflussen oder sogar verhindern können. Magnetische Felder von Maschinen oder statische Aufladung des Messenden auf Teppichböden führen oft zu abenteuerlichen Anzeigen. Mit etwas Übung gelingt es jedoch, die meisten Störquellen zu beseitigen.